Testbericht K-3 III

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Erstellt 2021-06-18 10:03 | IP-Adresse ist registriert

Ich verstehe einiges an dem Testbericht nicht. Die K-3 III verfügt doch über einen modernen Sensor, der auch in anderen Kameras verbaut ist und demzufolge auch die gleiche Auflösung liefert. Die beanstandete Bildqualität kann dann doch nur am Objektiv liegen, was man im Testbericht auch deutlich machen sollte. Die Pentaxkameras sind werkseitig auf eine zurückhaltende jpeg-Entwicklung eingestellt, was ja auch durchaus seine Vorteile hat. Mehr Schärfe oder Kontrast können problemlos im Menu eingestellt werden, worauf man doch hinweisen könnte. Ihr Fazit zur Bildqualität kann ich nicht nachvollziehen; selbst habe ich zwar nur die K-3 I (wenn auch mit einem besseren Objektiv), aber auch die hat keine schlechtere BQ als andere moderne spiegellose, und die K-3 III wird doch bestimmt nicht schlechter sein.
MfG

Antwort 2021-06-18 12:41 | IP-Adresse ist registriert

Das liegt in der Tat an der Bildaufbereitung, was auch so im Testbericht steht. Ebenfalls ist dort erwähnt, dass man die Einstellungen anpassen kann und das Raw-Format empfehlen. Die Kameras testen wir aber nunmal in JPEG Werkseinstellungen mit deaktivierten "HDR"-Algorithmen und in einer Standard/Neutral Bildstileinstellung. Die K-3 Mark III kommt bspw. werksseitig in "leuchtend", wenn ich das nicht auf neutral gestellt hätte, hätte ich auch noch die Farbwiedergabe kritisieren müssen. Leider bringt leuchtend auch keine bessere Auflösung bei 50 % Kontrast, sondern nur schlechtere Farben.

So schlecht, wie die Pentax-Kameras in JPEG abgestimmt sind, ergibt es leider nicht einmal Sinn, weitere Objektive zu testen.

Benjamin Kirchheim
digitalkamera.de-Redakteur

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