Och Pentax...

Seite 1 von 2 (19 Treffer) 1 2 > Weiter | RSS
Zurück    Weiter   

von 0 Mitgliedern bewertet Dieser Beitrag hat 18 Antworten | 1 Abonnenten

Erstellt 2011-06-23 11:20 | IP-Adresse ist registriert

...warum so einen kleinen Sensor und dann auch noch BSI? :-(

Antwort 2011-06-23 11:41 | IP-Adresse ist registriert

Naja, immerhin etwas, was kein anderer hat. Aber ich bin guter Dinge, dass da noch was mit größerem Sensor kommt. Am liebsten wäre mir ja ein Beitritt zu MFT, aber das wird wohl nur ein frommer Wunsch bleiben...

Benjamin Kirchheim
digitalkamera.de-Redakteur

Antwort 2011-06-23 14:02 | IP-Adresse ist registriert

Bis die so weit sind, habe ich mir eh die neue G3 von Panasonic gegönnt! Tongue Tied Einen MFT-Adapter für Pentax-Objektive habe ich ja schon! ;-)

Top 50 Mitwirkender
Männlich
Beiträge 1.635
Antwort 2011-06-23 17:25 | IP-Adresse ist registriert

Link zur entsprechenden Meldung

Ganz laut räusper! Zitat:

"Sie ist die kompakteste Systemkamera, verfügt aber auch nur über einen Kompaktkamerasensor mit einer Diagonalen von lediglich 1/2,3 Zoll. Immerhin kommt die fortschrittliche BSI-Technologie zum Einsatz, die Auflösung bleibt mit 12,4 Megapixeln moderat."

Also eine Technologie, die so erbärmliche Qualität liefert, ist doch nicht fortschrittlich. Hmm Und außerdem: Da schreiben wir uns seit Jahren die Fingerkuppen wund, dass mehr als 6 MP für diese winzigen Sensoren nur die Qualität verschlechtert, und nun das! "Moderat" ?! Nur, weil es da jetzt auch schon 16 MP -Sensoren gibt, sind 12 MP noch immer viel zu viel. dk-Redaktion, in meinen Augen verliert Ihr so nur Eure Glaubwürdigkeit. Fürchtet Ihr um Werbeeinnahmen, wenn Ihr nicht dem allgemeinen "Zum-Mund-rede-Trend" der anderen Magazine folgt? Kein Wunder, dass es diese Megapixelmonster immer noch gibt, wenn die Fachmagazine den Qualitätsverfall nicht bei jedem neuen Megapixelmonster offen zur Sprache bringen, sondern maximal nur zwischen den Zeilen.

Gruß hamma

___________________________________

 

unterwegs mit: Fotoapparat

Antwort 2011-06-23 17:44 | IP-Adresse ist registriert

Weder fürchte ich um Werbeeinnahmen, noch habe ich gefordert, dass 6 Megapixel reichen würden. Ich finde schon, dass man eine Kamera immer auch im Bezug auf ihr Umfeld betrachten sollte. Und da finde ich 12 Megapixel im Vergleich zu 16 moderat. Erstmal ist das nur eine Newsmeldung. Was hinten dabei heraus kommt, werden wir testen und in den Tests steht auch ab und zu drin, dass weniger Auflösung auch gereicht hätte - nämlich dann, wenn es angebracht ist. Schau Dir unseren Test der Panasonic TZ22 und den der TZ10 an, wie die TZ22 in der Bildqualität abgebaut hat. Ob wir die Auflösung kritisieren, hängt halt vom Modell und den Ergebnissen ab. Bei einer Einsteiger-DSLR kann es auch schonmal vorkommen, dass wir die Auflösung schon als relativ gering empfinden und meinen, da ginge heutzutage mehr (siehe Canon 1100D). Wer würde heute beispielsweise noch eine DSLR mit dem alten 6-Megapixel-Sensor kaufen?

Übrigens glaube ich nicht, dass wir allzu viel bewegen werden, wenn wir hier in Deutschland immer 6-Megapixel-Sensoren fordern. Einerseits baut die kein Sensorhersteller, andererseits gelten in anderen Ländern andere Maßstäbe. Und die Entwicklung findet immer noch maßgeblich in Japan statt. Typisch Deutsch ist auch die Forderung nach einem optischen Sucher und einer Kamera, wo das Objektiv deutlich hervorsteht. Woanders gelten Periskopzooms als schick und verkaufen sich prächtig, hier in Deutschland nicht. Die Kamerahersteller müssen wirtschaftlich arbeiten und versuchen das zu bauen, was sich möglichst gut verkauft. Und das sind eigentlich immer Kompromisse.

Die Megapixelspirale wird sich mit Sicherheit noch ein wenig weiter drehen, bis auch die letzten einsehen, dass die Grenzen überschritten sind. Die DSLRs geben den Ton an. Dann sollen die Kompaktkameras "auch so viele Pixel" haben. Dann die Kamerahandys. Dann müssen die DSLRs mehr haben, denn sie sollen sich ja von den Kompaktkameras abheben. Die wollen sich von den Handys abheben etc.

Erst recht bleibe ich dabei, dass die BSI-Technologie fortschrittlich ist. Jedenfalls besser als ohne. Über das, was bei der Pentax hinten raus kommt, können wir uns unterhalten, wenn ich die Kamera habe.

Benjamin Kirchheim
digitalkamera.de-Redakteur

Antwort 2011-06-23 18:05 | IP-Adresse ist registriert

Das Problem sind die vollmundigen Versprechungen der Hersteller, die nicht mal ansatzweise eingehalten werden. BSI ist meiner Meinung nach nur für Video fortschrittlich oder für große Sensoren. Einen Lachanfall bekomme ich nach wie vor bei solchen ISO-125-Fotos von Kameras mit BSI-Sensoren (hier Sony HX7V mit 16,2 MP). Noch einen Lachanfall bekomme ich dann bei der Wertung mit erreichten 4,5 von 5 Sternen beim zugehörigen Testbericht. Digitalkamera.de sagt wenigstens durch die Blume, was Sache ist.

 

 

Top 25 Mitwirkender
Beiträge 4.610
Antwort 2011-06-23 19:28 | IP-Adresse ist registriert

Hallo,

BSI ( back side illumination) ist eine Technik die für wissenschaftliche Sensoren mindestens seit einem Jahrzehnt auf dem Markt ist. Die Technik funktioniert sowohl mit CCD als auch CMOS Sensoren.
Der Punkt ist der Versuch die CMOS Sensoren mit extrem kleinen Pixeln auch für "hochwertige" Kompaktkameras einzusetzen.
Vorallem die Nachfrage nach HD-Video dürfte die treibende Kraft gewesen sein die CMOS-Sensoren in dem Bereich einzuführen. Auch die Möglichkeit den Sensor schnell und beliebig auszulesen ermöglicht einen schneller arbeitenden Kontrastautofokus.

Für günstige Kompaktkameras sind diese Sensoren der Zielgruppe entsprechend auch brauchbar. Für ein Produkt wie die Pentax Q finde ich es unpassend.

Die Werbeversprechen stimmen übrigens. Die BSI CMOS-Sensoren sind doppelt so lichtempfindlich. Nur worauf sich das bezieht wird nicht groß verbreitet. Es bezieht sich auf frontbeleuchtete CMOS-Sensoren gleicher Bauart.
Wer denkt das bezieht sich auf CCD-Sensoren tappt in die Werbefalle.

Christian

Top 50 Mitwirkender
Beiträge 1.111
Antwort 2011-06-24 10:17 | IP-Adresse ist registriert

Touri:
Wer denkt das bezieht sich auf CCD-Sensoren tappt in die Werbefalle.

Und die Rechnung der Hersteller geht auch auf;  .....

da vielleicht einer von Tausend in der angesprochenen Zielgruppe der Käufer der Kameras mit den angesprochenen Minisensörchen die technischen Hintergründe auch nur ansatzweise kennt.

Manfred

Top 10 Mitwirkender
Männlich
Beiträge 13.572
Antwort 2011-06-24 10:29 | IP-Adresse ist registriert

odin:
da vielleicht einer von Tausend in der angesprochenen Zielgruppe der Käufer der Kameras mit den angesprochenen Minisensörchen die technischen Hintergründe auch nur ansatzweise kennt.
Aber spätestens nach dem Kauf beim Bilderanschauen wird er ihn kennen lernen. Devil

Grüsse, Rudi

Antwort 2011-06-24 10:46 | IP-Adresse ist registriert

rud:
nach dem Kauf beim Bilderanschauen wird er ihn kennen lernen. Devil

Meinst Du? Ich denke das den meisten das gar nicht auffällt bzw. die das nicht als störend empfinden. Wenn ich an die Zeiten des Disc-Films oder der Instamatic zurückdenke, dann waren die Bilder auch nur bis 13x18 erträglich. Ich gebe Euch aber Recht, was das Magapixel-Rennen angeht.

Harm-Diercks Gronewold
Redaktion digitalkamera.de

Top 10 Mitwirkender
Männlich
Beiträge 13.572
Antwort 2011-06-24 12:27 | IP-Adresse ist registriert

In Zeiten wo nur noch das Ipad und Handys zum Bilderzeigen genutzt werden, mag das leider inzwischen stimmen.

Ich entsorge jetzt demnächst meinen 24er, weil der lässt mich zu kritisch sein. Wink

Grüsse, Rudi

Top 50 Mitwirkender
Beiträge 1.111
Antwort 2011-06-24 14:40 | IP-Adresse ist registriert

Das ist eh alles ein Jammern auf sehr hohem Niveau;  ......

wenn man sich das "Rauschen" der handelsüblichen 200-Iso-Kleinbildfilme von Agfa, Fuji und Kodak am "Ende des analogen Zeitalters"  vor ca. 15 Jahren anschaut und das dann mit dem Rauschen einer heutigen 150,- Euro-Cam bei Iso 200 vergleicht.

Das Rauschen der Filme war damals auch mit einer hochwertigen SLR wie Nikon F3hp mit Festbrennweiten-Nikkoren nicht zu reduzieren;  .....   außer durch Öffnen der Kamera .......  und einlegen eines ISO-50 Filmes.

Wenn man also "damals" und "früher"  mit "heute" vergleicht;  .....   hilft es, gleich einmal 15 bis 20 Jahre zurück zu gehen Wink

 In die gute alte analoge Zeit,  .....   wo alles "viel besser" war Devil

 

Big Smile

Manfred

 

 

 Jaaaaaaa:  ......     handelsübliche 200-Iso-Kleinbildfilme von Agfa, Fuji und Kodak   .......    und nicht sauteure Spezialfilme, die es auch durchaus zu kaufen gab:  ....   aber nicht mal so eben über den Ladentisch eines jeden Fotofachhändlers.

Antwort 2011-06-24 15:10 | IP-Adresse ist registriert

Das Problem ist, dass es vor kurzer Zeit noch bezahlbare Kompaktkameras gab mit hervorragender Bildqualität. Jetzt muss man für gute Fotoqualität mind. 320 Euro auf den Tisch legen und es werden immer weniger Kameras. Analoge Zeiten interessieren mich nicht mehr. ;-)

Top 10 Mitwirkender
Männlich
Beiträge 13.572
Antwort 2011-06-24 19:28 | IP-Adresse ist registriert

MarioX:
.... Analoge Zeiten interessieren mich nicht mehr. ;-)
Yes Für mich zählt auch was ich in der Tasche habe oder kaufen könnte.

 

Um beim Thema Q zu bleiben: Das Zoom-Kit soll 900 € kosten Embarrassed Für die Hälfte bekommt man eine XZ-1, G12, LX5 .....

 

Noch sowas: Die förderliche Blende dieses Sensors dürfte irgendwo bei F2.6 liegen.

Da dürfte es mit den 18mm/F8 und 6,3mm/F7.1 schon die ersten Probleme mit der Beugung geben.

Oder ist das der Grund warum sie Toy-Lens genannt werden. Devil

Grüsse, Rudi

Zurück    Weiter
Seite 1 von 2 (19 Treffer) 1 2 > Weiter | RSS