2004-05-16 Mir ist die Freude vergangen

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Antwort 2004-05-16 23:35 | IP-Adresse ist registriert
@frank:

genau genommen egelsbach ... wolfsgarten .. ist aber ganz in der nähe von langen, meinst du dann auch sicher - sag ja, ihr wart auch dort ??
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Antwort 2004-05-16 23:39 | IP-Adresse ist registriert
>
>@frank:
>
>genau genommen egelsbach ... wolfsgarten .. ist aber ganz in der
>nähe von langen, meinst du dann auch sicher - sag ja, ihr wart
>auch dort ??

Wir haben davon in der FR gelesen. Hat leider zeitlich nicht geklappt. Soll aber auch nächstes Wochenende geöffnet sein? Lohnt es sich?

Gruß,

Frank

 

Antwort 2004-05-16 23:43 | IP-Adresse ist registriert
>>Soll aber auch nächstes Wochenende geöffnet sein? Lohnt es sich?<<

a) stimmt, lt. plakat auch am nächsten WE geöffnet !!

b) kommt drauf an, ich finde schon - gibt nen schönen grossen teich mit seerosen und jeder menge frösche (sitzen auf den rosen) ... nette alte gärten mit steinfiguren usw.... schöne lichteffekte...

da es ja nicht so weit ist, würde ich schon sagen, dass mans machen sollte, wenn man nix besseres vorhat ... und wir hatten noch das glück, direkt vor dem eingang parken zu können (geht nur entlang der strasse, das als hinweis) ;-)
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Antwort 2004-05-16 23:43 | IP-Adresse ist registriert
Also ich weiß auch nich, ich hab zur Zeit eine Canon G3, hatte vorher eine analoge EOS300 und irgendwie hätte ich bei einer EOS300D das Gefühl nicht Genug fürs Geld zu bekommen. Ich mein wir reden hier über ca 1000EU für eine Kamera die nicht viel mehr kann als eine analoge EOS300.
Meine G3 hat einen ND Filter, kann die Blitzintensität regeln, hat ein gutes Objektiv, Schwenkmoni,...usw.
Was hat eine DSLR an Innovation bzw. HighTech was einen Preis ab 1000EU rechtfertigt? Die Technik ist altbekannt und ausgereift. Analoge SLRs bekommt man neu sehr günstig. Wo kommen ca 700EU Preisunterschied z.B zur analogen EOS300 her?
Wenn ich mir den Test der EOS300D hier durchlese da kann ich nur mit den Kopf schütteln was da 1000EU Wert und das so revolutionär sein soll.
Versteht mich nicht falsch, ich hab nix gegen einen schnellen AF oder auswechselbarer Optik aber doch dann bitteschön gepaart mit Technik von heute zu angemessenen Preisen. Das Motto bei der DSLR-Herstellung ist aber wohl doch eher so.
"Lasst uns das dumme Volk doch so richtig verarschen und für alte Technik Preise von Morgen verlangen."
Sorry aber ich finde die Hersteller könnten DSLRs viel viel günstiger herstellen als sie es uns weiß machen wollen. ABER sie tuns nich weil alle denken die müssen einfach so teuer sein und keiner wirklich darüber nachdenkt.


Gruß Mario
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Antwort 2004-05-17 01:28 | IP-Adresse ist registriert
Wenn deine Festbrennweiten Nikon (AF-)Linsen sind, brauchst du auch nix weiter (naja, einen neuen Blitz vermutlich, da bei der D70 eine neue TTL Methode eingebaut ist, die mit älteren Blitzen nicht funktioniert). Meine alten Festbrennweiten (zwar alt, aber zumindest AF- Objektive) arbeiten ausnamslos ganz hervorragend an meiner Fuji S2 (auch mit Nikon Bajonett). Eigentlich kommt kein Zoom an das Flair und die Qualität von Festbrennweiten heran. Ich nehme Zooms ausschließlich zum Knipsen und nie zum Fotografieren. ;)
Antwort 2004-05-17 07:31 | IP-Adresse ist registriert
Warten hat natürlich auch Vorteil, da ich recht fest davon ausgehe, dass sich am Preis noch etwas tun wird.

Dumm nur, dass ich durch das Warten erst in der nächsten "Saison" mit der neuen Kamera auf Motivfang in meiner Bilderwelt gehen kann. Hauptsächlich fotographiere ich nämlich in Freizeitparks und auf Kirmesplätzen fahrende Achterbahnen und Karusells und damit sieht es im Winter i.d.R. relativ schlecht aus. Immerhin kann ich den Umgang mit der analogen SLR in der Zeit noch ein wenig üben *g*

Gruß
Smoerf
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Antwort 2004-05-17 07:58 | IP-Adresse ist registriert
Auch wenn hier oft ueber die Vor- und Nachteile einer DSLR diskutiert wurde, versuche doch, bis Du Deinen Mann ueberzeugt hast, die Vorteile Deiner 5050 zu sehen.

Geringeres Gewicht, kein durch Objektivwechsel bedingter verstaubter Sensor, ein Display, das Dir das Bild schon vor dem Abdruecken schon halbwegs so zeigt, wie es letztendlich wird, ausserdem ist Traeumen auch was schoenes ;) .

Ich wuerde mir auch sofort eine DSLR kaufen, wenn ich nur die Kohle dafuer haette aber sobald man die Moeglichkeiten hat, kommt sofort der Wunsch nach weiteren Objektiven ect. auf, die Fototasche reicht nicht mehr usw... vielleicht spare ich ja mit meiner Nichtraucherkarriere irgendwann mal genuegend Geld, aber fuer mich ist es einfacher, mit eine 5050 die unmoeglichsten Aufnahmen zu machen, als meine Frau von einer DSLR zu ueberzeugen, die hat naemlich gar kein Interesse dafuer :( .
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Antwort 2004-05-17 08:37 | IP-Adresse ist registriert
>Geringeres Gewicht, kein durch Objektivwechsel bedingter
>verstaubter Sensor, ein Display, das Dir das Bild schon vor dem
>Abdruecken schon halbwegs so zeigt, wie es letztendlich wird,

Das mit dem Verstauben des Sensors stimmt mich schon nachdenklich. Deshalb würde ich einstweilen nur ein Objektiv kaufen, damit ich nicht in Versuchung komme zu wechseln.

>ausserdem ist Traeumen auch was schoenes ;) .

Du sagst es, ich bin momentan eh noch in der Nachdenkphase.
>
>Ich wuerde mir auch sofort eine DSLR kaufen, wenn ich nur die
>Kohle dafuer haette aber sobald man die Moeglichkeiten hat, kommt

Das ist ja das Problem, daß es eben kein finanzielles Problem bei mir ist. Mein Mann und ich haben aber nur ein Konto, und größere Anschaffungen werden natürlich abgestimmt. Vielleicht sollte ich in Zukunft doch auf getrennten Konten bestehen, weil ich über das Geld, das ich verdiene, nicht frei verfügen kann, nicht einmal nach Abzug der monatlichen Ausgaben für Essen, Kinder, Strom, Gas etc. etc. Es ist ja gut, wenn der Partner bremst beim Geldausgeben, aber manchmal ist es wirklich lästig.

>Fototasche reicht nicht mehr usw... vielleicht spare ich ja mit
>meiner Nichtraucherkarriere irgendwann mal genuegend Geld, aber

Leg konsequent das Geld, das du fürs Rauchen ausgegeben hättest, zur Seite. Dann müßte in einem Jahr locker eine Nikon D70 drin sein.

>fuer mich ist es einfacher, mit eine 5050 die unmoeglichsten
>Aufnahmen zu machen, als meine Frau von einer DSLR zu
>ueberzeugen, die hat naemlich gar kein Interesse dafuer :( .

Komisch, jede/r fotografisch Interessierte erwischt eine/n Partner/in, der/die sich nicht dafür interessiert. Mein Mann hat mir einmal erklärt, daß es für eine Aufnahme doch keine Rolle spielt, ob ich 2 Meter weiter links oder rechts stehe. Desgleichen meint er, daß Geschwindigkeit in der Fotografie eine untergeordnete Rolle spielt. Andererseits, wenn wir beide Fotofreaks wären, würden wir wahrscheinlich schon ersticken in einer Sammlung von Kameras.
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Antwort 2004-05-17 08:38 | IP-Adresse ist registriert
>Richtig, ich mache jetzt auch viele Bilder die mit der C5050
>nicht möglich wären. Nur liegt dies in erster Linie an der
>Technik und nicht an meinen Fähigkeiten.

Ehrlich gesagt und ohne dich beleidigen zu wollen, halte ich das für eine Ausrede! Grundsätzlich genügt für jedes Bild eine Kamera, bei der man Blende und/oder Verschlusszeit einstellen kann. Alles andere lässt sich mit entsprechender Erfahrung auch ohne entsprechend leistungsfähige Kameratechnik hinkriegen! Eine DSLR ermöglicht einem nicht Bilder zu machen, die man mit einer anderen Kamera nicht machen konnte – sie macht die Sache nur bequemer bzw. fordert den Fotografen nicht so sehr! In anderen Worten: Die Technik tut nur die Unerfahrenheit des Fotografen kompensieren.
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Antwort 2004-05-17 08:58 | IP-Adresse ist registriert
>komisch, ancheinend bin ich der einzige bei dem es andersrum
>ist.
>Bin halt ein kleiner Querulant. ;)

Nein. Du bist nicht alleine! ;-)

Ich habe auch jahrelang mit SLRs fotografiert (damals existierten DSLRs noch nicht bzw. kosteten den Preis eines Mittelklassewagens) – und zwar beruflich. Und heutzutage würde ich für nix im Leben zur SLR-Welt zurück wollen!

Dank eines guten Freundes und Berufskollegen, der von der Fotografie bzw. der Aufnahmetechnik mehr versteht als alle hier im Forum zusammen, hab ich gelernt, dass der Schlüssel zu guten Bildern nicht bei der Kameratechnik liegt bzw. gute Bilder nicht mit einer hochausgestatteten Kamera erkauft werden können, sondern die Aufnahmetechnik bzw. das fototechnische Wissen maßgebend ist. Ich habe etliche Möchtegerne-Fotografen gesehen, die mit teueren Profi-(D)SLRs (F5, EOS 1, EOS 1D, D1X etc.) und entsprechend teueren Optiken durch die Gegend stolziert sind und dann von anderen Fotografen regelrecht blamiert wurden, die mit einer kleinen Kompaktkamera (z.B. Olympus Mju-1 oder Kompaktdigitalkameras) fotografierten.

Eine Kamera ist nur ein Werkzeug und dieses ist immer nur so gut, wie derjenige, der dieses Werkzeug in der Hand hält. Ein Steinway-Flügel hat noch nie aus jemandem einen Klaviervirtuosen gemacht und auch ein Super-Duper-10000-Euro-Schlagbohrer macht noch lange nicht aus jemandem den Heimwerkerkönig. Und genauso verhält es sich mit Kameras. Mit einer (D)SLR kriegt man zwar tatsächlich einfacher technisch anspruchsvollere Bilder hin, aber wer sich bei seinen Bildern alleine auf die technischen Fähigkeiten seiner Kamera verlässt, der kommt über das Knipser-Niveau nicht hinaus!
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Antwort 2004-05-17 09:59 | IP-Adresse ist registriert
>Grundsätzlich genügt für jedes Bild eine Kamera, bei der man Blende und/oder Verschlusszeit einstellen kann. Alles andere lässt sich mit entsprechender Erfahrung auch ohne entsprechend leistungsfähige Kameratechnik hinkriegen!

Bei der S602 konnte ich die Blende einfach nicht weiter aufmachen als 2,8 , um eine portraittaugliche Schärfentiefe zu erreichen. Das liegt an der Kamera! Eine DSLR ist da schlicht besser geeignet. Oder meinst du mit Erfahrung jetzt, die Schärfentiefe in EBV nachzuahmen? Darüber hatten wir ja mal einen Thread. Dies ist bei manchen Bildern äusserst aufwändig und sieht nicht immer natürlich aus. Ok., manchmal ist es auch einfach, wenn der Hintergrund auf komplett gleicher Schärfe-Ebene liegt. Das ist aber ja häufig nicht der Fall.
Ich verstehe nicht, wie man z.B. mit einer Dimage A2 ein Menschenfoto wie mit einer DSLR mit 1,8/85 mm hinbekommen kann. Meinst du wirklich, das geht? Ich halte die selektive Schärfe für sehr bedeutsam beim Fotografieren. Nicht nur bei Menschenfotos. Ich bezweifel ja nicht, dass man auch mit einer Prosumercam gute Fotos hinbekommen kann. Aber sie sehen eben anders aus. Das muss man bei diesen Cams aktzeptieren oder sie nicht kaufen. Im Weitwinkelbereich z.B. sind die Bilder sicher ähnlicher als im Telebereich.
j.
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Antwort 2004-05-17 10:24 | IP-Adresse ist registriert
>Ehrlich gesagt, ... hielt ich DSLRs eher nicht für das Gelbe vom Ei. Zu groß und schwer, proprietäre Akkutechnik, eigentlich Technik von gestern, weil der Spiegel bei einem genügend gut auflösenden Display überflüssig ist ...

Genau meiner Meinung! Es ist doch nur eine Frage der Zeit, wann diese überflüssigen Spiegel in Digitalkameras endlich verschwinden. Diese raumzehrenden und erschütternden Rückschwingspiegel waren in Analogkameras schön und gut, aber sind in Digitalkameras schlichtweg unnötig. Ich sehe diese antiquierten DSLR-Monstren nur als eine zeitlich befristete Übergangslösung, bis äquivalente Displays zur Verfügung stehen.
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Antwort 2004-05-17 10:28 | IP-Adresse ist registriert
>Bei der S602 konnte ich die Blende einfach nicht weiter aufmachen
>als 2,8 , um eine portraittaugliche Schärfentiefe zu erreichen.
>Das liegt an der Kamera!

Grundsätzlich hast Du da Recht. Fragt sich aber nur, ob ein Porträtfoto unbedingt mit einer geringen Schärfentiefe gesegnet sein muss, um als gelungenes Porträtfoto zu gelten?!? In anderen Worten: Hättest Du die grosse Schärfentiefe einer Kompaktdigitalkamera nicht bewusst als Gestaltungsmittel einsetzen können und so aus der Not eine Tugend machen?!?

>Ich verstehe nicht, wie man z.B. mit einer Dimage A2 ein
>Menschenfoto wie mit einer DSLR mit 1,8/85 mm hinbekommen kann.

Indem man z.B. einen Telekonverter vorsetzt und mit offener Blende aus etwas weiterer Entfernung heraus fotografiert?!?

>Ich bezweifel ja nicht, dass man auch mit einer Prosumercam gute
>Fotos hinbekommen kann. Aber sie sehen eben anders aus.

Eben. Sie sehen anders aus. Nicht besser und nicht schlechter, sondern einfach nur anders. Und diese Eigenarten kann man in die Bildgestaltung mit einfliessen lassen und so mal einen neuen Stil ausprobieren.
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Antwort 2004-05-17 10:38 | IP-Adresse ist registriert
Das Problem dabei ist nur, das die Nicht DSLR zur Zeit technisch bedingt einfach nicht in der Lage sind, auch nur ansatzweise eine gleichwertige Bildqualität zu liefern, egal wie gut der Fotograf auch ist. Ein guter Fotograf macht garantiert mit einer DSLR viel bessere Fotos als mit einer Kompakten. Ein schlechter Fotograf macht mit gar keiner Kamera gute Fotos (von seltenen Glückstreffern mal abgesehen). Das ist also kein Argument.

Wenn eine gewisse technische Grundqualität nicht erreicht wird (und das wird sie bei den aktuellen, kompakten Megapixel- und Rausch- Monstern nicht) kann ich mir ein Foto nicht mehr angucken, ohne das es mich schüttelt. Und wenn es mich schüttelt, kann ich mit dem Foto nix mehr anfangen, egal was da drauf ist.

Dazu kommt noch, das es einfach viel mehr Spass macht, wenn man mit einer DSLR fotet, die dann genau das tut, was man will und man sich nicht wie bei den Kompakten total von der Cam vorschreiben lassen muß, wie man was zu foten hat. Und wenn es mehr Spass macht, werden die Fotos automatisch besser.

Ich habe mich ein halbes Jahr lang mit so einer (seinerzeit High- End) Kompakten herumgeärgert. Das Ding stand sehr oft unmittelbar davor, heftige Bekanntschaft mit der Wand, dem Fußboden oder der Mülltonne zu machen, weil sie absolut nicht so wollte wie ich. Wenn ich z.B. wollte, das das Foto scharf gestellt wird, hat sie einfach den Dienst verweigert und sowohl in diesem mistigen EVF als auch per AF gesagt, es ist scharf, aber nix ist. Man hat mit diesen finsteren, unscharfen und grobpixligen EVF ja ums Verrecken keine Chance die Schärfe kontrollieren. Und dann dieses unsägliche Rauschen, das macht jedes noch so gute Foto kaputt. Nein danke, NIEMALS wieder.

Wenn man dann noch bedenkt, das meine derzeitige DSLR nicht mal 100€ mehr gekostet hat... Klar ohne Objektiv, doch davon hab ich ohnehin 2 Dutzend im Schrank stehen. Und bis auf 3 Ausnahmen funktionieren die alle Prima an der neuen, die inzwischen gar nicht mehr so neu ist (über ein Jahrn alt), mich aber immer noch wie am ersten Tag begeistert.
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Antwort 2004-05-17 10:57 | IP-Adresse ist registriert
Auf den Spiegel als solches lege ich keinen gesteigerten Wert. Wie das klare, helle, große, scharfe und zum (manuellen) fokussieren hervorragend geeignete Sucherbild entsteht, ist mir völlig Wurscht. Daraus werde ich keinesfalls eine Philosophie machen.

Was ich verlange ist die totale Kontrolle über die Kamera, die dann blitzschnell und in überragender Bildqualität genau die Fotos macht, die ich will. Und das geht nur mit ausreichend großen Bild- Sensoren, die nicht als "eierlegende Wollmilchsau" (also alles muß der Hauptsensor alleine machen wie z.Z. bei den Kompakten) vergewaltigt werden. Das heist, getrennte AF-, Belichtungs- und WB- Sensoren sind Pflicht und keine wie auch immer geartete "Live- Vorschau" die über den Hauptsensor läuft, all das kann nur zu Lasten der Bildqualität gehen, einen Kompromiss, den ich nicht bereit bin einzugehen. Und natürlich mit Wechselobjektiven. Wobei es nicht gerade unwichtig währe, das ich meine vorhandenen Optiken auch weiter nutzen kann. Zur Zeit heißt das aber automatisch DSLR. Und das wird es auch noch in 5 Jahren heißen. In 20 Jahren vielleicht,... Aber bis dahin will ich weiter fotografieren, also werde ich den Spiegel auch weiterhin nutzen und schätzen.
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