Testbericht: Ricoh GR III Puristische Zweitkamera

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Erstellt 2019-05-06 09:02 | IP-Adresse ist nicht registriert

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Antwort 2019-05-09 10:37 | IP-Adresse ist registriert

Ich hatte mal, 2013 oder so, eine Sony NEX-3N, die war klein und leicht, hatte aber einen APS-C-Sensor. 110x62x35mm, 269g. Wahlweise ein 16mm f2.8 oder 20mm f2.8 Pancake, wahlweise auch mal ein Tele oder Ultraweitwinkel. Der Monitor konnte um 180 GGrad geklappt werden. Preis damals inkl. 16-50mm Pancake rund 400 EUR.

Die Ricoh GR III ist 109x62x33mm, 257g. Fest eingebautes 28mm f2.8. Fester Monitor. Kostet 900 EUR.

Schade, seit es die Nikon Coolpix A nicht mehr gibt (auch die wurde viel zu teuer angeboten) und auch die Fuji X70 nicht mehr, fehlen solche Kameras am Markt. Die Fuji XF10 ist neben der GR III die einzige in dieser Richtung. Sie kostet 449 EUR, ist mit 113x64x41mm aber nicht ganz so klein.

Nebenbei: wieso haben die Bilder der GR III eine durchschnittliche Größe von 45 Megabyte? Die RAW-Dateien meiner drei 24-Megapixel-Kameras haben jeweils nur 24 Megabyte.

Antwort 2019-05-09 14:36 | IP-Adresse ist registriert

Juergen W:
wieso haben die Bilder der GR III eine durchschnittliche Größe von 45 Megabyte?

Unkomprimiertes DNG.

Benjamin Kirchheim
digitalkamera.de-Redakteur

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