Umsteigen von Lumix DMC-FZ72 auf Systemkamera

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Erstellt 2018-11-08 14:57 | IP-Adresse ist registriert

1. - Was willst Du fotografieren?

 Landschaften, Innenaufnahmen (dunkle Räume) Familie, gern auch mal Pflanzen und Insekten

2. - Wie sollen die Bilder ausgegeben werden? (max. Bildgröße, HDTV, Computer etc.)

Computer, Fotobücher, Kalender, besonders gut gelungene auch als Poster (Reihenfolge ist keine Wichtung)

3. - Welche Größe soll die Kamera haben?

Die Maße der DMC-FZ72 (130 x 97 x 118 mm) passen gut. Die Kamera liegt mir gut in der Hand. Ebenso würde ich das Gewicht (600g betriebsbeireit) als Orientierung nehmen.

4. - Wieviel willst Du für die Kamera ohne Zubehör ausgeben?

 ca. 1000 €

5. - Gibt es besondere Anforderungen oder Ausstattungswünsche?

lange Belichtungszeiten, Fernauslöser, Belichtungsreihe, lichtstark (Kamera und/ oder Objektiv), Blitzschuh, Selbstauslöser, Blende und Belichtungszeit einfach einzustellen, Motivprogramme

6. - Falls vorhanden: Was war an der alten Kamera(welche?) besonders gut oder eben nicht gut genug?

Lumix DMC-FZ7 und später FZ72 (davor analoge Spiegelreflex von Minolta und Practika)

Mit beiden Kameras war ich vollauf zufrieden. Die FZ7 ist in der Familie noch im Einsatz. Bei der FZ 72 ist der Autofokus defekt. Laut Einschätzung im Fotofachgeschäft können Kosten entstehen, die für den Kauf einer neuen Kamera sprechen.

7. - Hast Du schon Kameras in der engeren Auswahl?

Ich tendiere zu einer spiegellosen Systemkamera. Hintergrund: Wenn ein Teilsystem kaputt geht, muss ich nicht das komplette Gerät entsorgen. Außerdem kehre ich zur Flexibilität früherer Zeiten zurück.

Antwort 2018-11-08 15:06 | IP-Adresse ist registriert

Wenn Du Panasonic schon gewohnt bist, bietet sich eine Panasonic-Systemkamera an. Wie wäre es mit der G81? Die bekommst Du im Set mit dem 12-60 mm (24-120 mm entsprechend Kleinbild) für unter 800 Euro, mit dem 14-140 mm (28-280 mm) Superzoom kostet sie etwas über 1.000 Euro. Das Objektiv kannst Du dann später mit einem lichtstärkeren Zoom oder besser noch lichtstärkeren Festbrennweiten ergänzen. Panasonic bietet eine breite Objektivauswahl und sogar die Olympus-Objektive passen (noch mehr Auswahl). Wenn die Kamera etwas kompakter sein soll und der ausgeprägte Handgriff nicht so wichtig ist, wäre die GX9 eine interessante Alternative. Die ist ein bisschen neuer, aber auch einen Hauch teurer.

 

Benjamin Kirchheim
digitalkamera.de-Redakteur

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Antwort 2018-11-08 15:23 | IP-Adresse ist registriert

Hallo

und vielen Dank für die schnelle Antwort. An verschiendenen Stellen ist immer wieder zu lesen, dass die Sensorgröße einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Bildqualität hat. Da können Papanasonic und Olympus nur in sehr wenigen Fällen punkten.

Ist die manuelle Wahl von Belichtungszeit und Blende bei den vorgeschlagenen Kameras einfacher geworden?

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Antwort 2018-11-08 15:27 | IP-Adresse ist registriert

Nur zur Sicherheit die Rückfrage: Auf den extremen Brennweitenbereich (sowohl im Weitwinkel als auch im Tele) einer FZ72 kannst du verzichten?  So etwas ist mit einer spiegellosen Systemkamera nicht möglich und schon gar nicht lichtstark.

Nachdem du mit deinen beiden FZ-Modellen so zufrieden warst - vielleicht wäre ja auch eine FZ1000/2000 mit 1 Zoll großem Sensor als Rundum-Sorglos-Paket eine Alternative für dich? Hat zwar auch weniger Tele und ist etwas schwerer, aber wenn du die Flexibilität von wechselbaren Objektiven, vor allem auch mal eine längere Telebrennweite nutzen willst wird es auch bei einer mFT-Systemkamera nicht bei 600 g bleiben. Und dabei denke ich noch gar nicht mal an lichtstarke Objektive, mit denen wird es noch schwerer (und teurer).

Frau Adorf:
An verschiendenen Stellen ist immer wieder zu lesen, dass die Sensorgröße einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Bildqualität hat. Da können Papanasonic und Olympus nur in sehr wenigen Fällen punkten.Ist die manuelle Wahl von Belichtungszeit und Blende bei den vorgeschlagenen Kameras einfacher geworden?

Sensorgröße ist nur einer von vielen Faktoren, die sich auf die Bildqualität auswirken. Die Unterschiede zwischen mFT und APS-C sind mittlerweile auf ein Maß geschrumpft, welches ich aus eigener Erfahrung mit Olympus und Fuji für vernachlässigbar halte. Eine viel größere Rolle spielen die Objektive....

Nimm es bitte nicht persönlich, aber wer mit einer FZ7 und FZ72 vollauf zufrieden war wird von einer mFT-Kamera begeistert sein.

Für Blende und Zeit gibt es fast immer je ein Rädchen, ich sehe da kein Problem hinsichtlich der Bedienung...

Antwort 2018-11-08 16:35 | IP-Adresse ist registriert

Je größer der Sensor, desto größer, schwerer und vor allem teurer werden die Kameras und Objektive, erst Recht, wenn die optische Qualität stimmen soll. Was nützt ein großer Sensor, wenn dafür die Bilder am Bildrand unscharf sind. Auch sollte man die Schärfentiefe nicht außer acht lassen. Eine MFT-Kamera zeigt einen viel geringeren Bildbereich scharf als eine FZ72. Wo man vorher die Blume mit scharfem Hintergrund abbilden konnte, ist mit MFT allerhöchstens noch die Blume scharf. Manche finden das toll, ich habe aber auch schon Leute gehabt, die deswegen wieder zurück zur Kompaktkamera sind. Bei noch größeren Sensoren wird der Schärfebereich noch kleiner, Blendet man entsprechend ab, um den Schärfebereich zu vergrößern, muss, sofern das Licht nicht reicht, die ISO-Empfindlichkeit rauf und man landet dadurch bei derselben Bildqualität wie mit einem kleineren Sensor, wo man die ISO niedriger setzen kann, weil man nicht so weit abblenden muss.

Wenn ein MFT-Sensor zu klein ist, dann würde ich eben zu einer Fujifilm greifen (bspw. der X-T20) und dort gleich das sehr gute 18-55 mm Zoom dazu nehmen (kostet gemeinsam 1200 Euro). Der Vorteil bei Fujifilm ist, dass ausnahmslos jedes XF-Objektiv eine hervorragende optische Leistung hat (Finger weg von den XC-Objektiven, die sind qualitativ unterste Schiene).

Im Vollformat ist derzeit Sony alternativlos (Canon und Nikon haben zwar erste Kameras, aber fast kein passendes Objektivprogramm und alles nagelneu und damit teuer). Da kostet dann aber schon alleine eine vernünftige Kamera ohne Objektiv 1200 Euro (die Sony Alpha 7 II), ein vernünftiges Zoom kommt in ähnliche Preisbereiche (das 24-105 kostet 1350 Euro, alles darunter ist optisch nicht der Bringer) und auch die wirklich guten Festbrennweiten kosten mindestens hohe dreistellige Beträge.

Benjamin Kirchheim
digitalkamera.de-Redakteur

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Antwort 2018-11-08 19:45 | IP-Adresse ist registriert

MissC:
Nur zur Sicherheit die Rückfrage: Auf den extremen Brennweitenbereich (sowohl im Weitwinkel als auch im Tele) einer FZ72 kannst du verzichten?
Ganz klares ja, denn ein Stativ nehme ich nicht immer mit. Und die lange Brennweite hat aus der Hand nicht gut funktioniert.

Nachdem du mit deinen beiden FZ-Modellen so zufrieden warst - vielleicht wäre ja auch eine FZ1000/2000 mit 1 Zoll großem Sensor als Rundum-Sorglos-Paket eine Alternative für dich? Das Rundum-Sorglos-Paket ist kaputt und ich entsorge es komplett. Bei einer Systemkamera muss ich ggf. nur eine Komponente ersetzen, nicht gleich das ganze System. Das ist der Grund, warum ich eher über eine Systemkamera nachdenke.

MissC:
Nimm es bitte nicht persönlich
Keine Sorge, das wird nicht passieren.

 

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Antwort 2018-11-08 19:53 | IP-Adresse ist registriert

Schön, wenn unterschiedliche Menschen zur gleichen Kamera raten: X-T20. Nachdem ich im Fotogeschäft die "Diagnose" für meine FZ72 erhalten habe, orientierte ich mich schon mal grob und bekam die X-T3 und die X-T20 hingestellt. Tolle Kameras. Ganz schön finde ich, dass die Blende nicht an irgendeinem Rädchen sondern direkt am Objektiv eingestellt wird. Gibt es das auch bei anderen Objekiven? Beispielsweise zu den oben vorgeschlagenen von Panasonic? Leider fehlen den x-t? Kameras die Motivprogramme. Ich möchte nicht nur allein damit fotgrafieren. Und zwei Kameras mitschleppen werden wir auch nicht machen.

Was gibt es denn zur x-t1 zu sagen? Außer das sie auch keine Motivprogramme hat, macht sie für mich einen ebenfalls guten Eindruck. Gut, sie ist ein wenig älter. ISt sie dewegen so viel schlechter?

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Weiblich
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Antwort 2018-11-08 20:34 | IP-Adresse ist registriert

Frau Adorf:
Bei einer Systemkamera muss ich ggf. nur eine Komponente ersetzen, nicht gleich das ganze System. Das ist der Grund, warum ich eher über eine Systemkamera nachdenke.

Nun, ich will dir die Systemkamera nicht ausreden, nutze ja selbst seit vielen Jahren zwei davon.

Allerdings kann ich deine Begründung schwer nachvollziehen. Ist eine FZ1000 (550 Euro) defekt musst du nur die Kamera ersetzen, kein System. 

Musst du die Komponente "Gehäuse" einer der hier angedachten Systemkameras ersetzen käme allein das schon teurer: G81 (620 Euro) oder X-T20 (670 Euro) oder X-T1 (800 Euro).

Ist eine andere Komponente, z.B. ein Makro-Objektiv, defekt, kommt das u.U. ebenso teuer. 

Ich hatte sowohl die X-T20 als auch die X-T1, bin dann aber doch bei Olympus geblieben aus verschiedenen Gründen.
Zum einen gibt es leider für die Fujis nicht alle Objektive, die ich haben will, zum anderen ziehe ich Kameras mit Gehäusestabi vor. Mit dem Bedienkonzept der Fujis hätte ich mich arrangieren können, begeistert hat es mich nicht, ich bin mit 2 Einstellrädern flotter. Bei der X-T1 hat mich außerdem ziemlich gestört, dass das ISO-Rad immer entriegelt werden musste.

Die XT20 hat mir etwas besser gefallen, aber natürlich kann man auch noch eine X-T1 kaufen, das ist nach wie vor eine hervorragende Kamera mit einem tollen Sucher.

Welche Objektive planst du denn? Gibt es die bei Fuji und wenn ja, sind deren Größe, Gewicht und Preis für dich akzeptabel?

 

 

 

 

 

Antwort 2018-11-08 20:57 | IP-Adresse ist registriert

Für die Panasonic gibt es nur wenige Objektive mit Blendenring, das sind eher (aber nicht nur) teurere Modelle mit Leica-Label.

Die X-T1 ist keine schlechte Kamera, aber ich würde da eher die neuere X-T20 bevorzugen. Die X-T20 hat übrigens einen Vollautomatikmodus und auch Motivprogramme, das aktiviert man über den "Auto"-Hebel auf der Kameraoberseite, die Motivprogramme stellt man dann mit dem vorderen Einstellrad ein.

Benjamin Kirchheim
digitalkamera.de-Redakteur

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Antwort 2018-11-08 22:01 | IP-Adresse ist registriert

Frau Adorf:
gern auch mal Pflanzen und Insekten

Hallo,

ich möchte nur kurz anmerken das die meisten Standartobjektive nicht besonders makrofähig sind. Wenn ein entsprechendes Interesse in der Richtung besteht sollte man auch über ein Makroobjektiv nachdenken.

Christian

Antwort 2018-11-09 10:22 | IP-Adresse ist registriert

Touri:
ich möchte nur kurz anmerken das die meisten Standartobjektive nicht besonders makrofähig sind.

Das ist richtig, kommt aber immer drauf an. Das Fujifilm XF 18-55 schafft nur 1:6,7, was beim 23,6 x 15,8 mm großen Sensor der X-T20 dann einer minimalen Motivfläche von 15,8 x 10,6 cm entspricht, also nicht wirklich gut. Beim Panasonic 12-60 mm 3.5-5.6 beträgt der maximale Abbildungsmaßstab immerhin 1:3,7, was zusammen mit dem kleineren 17,3 x 13,0 mm Sensor der G81 eine minimale Bildfläche von 6,4 x 4,8 cm entspricht, das finde ich schon ganz ordentlich.

Benjamin Kirchheim
digitalkamera.de-Redakteur

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Antwort 2018-11-09 15:20 | IP-Adresse ist registriert

Danke für alle die vielen durchaus hilfreichen Antworten. Bei der X-T20 habe ich mir die GBA angesehen und bin zu dem Ergebnis genkommen, diese Kamera noch mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

MissC:
Allerdings kann ich deine Begründung schwer nachvollziehen. Ist eine FZ1000 (550 Euro) defekt musst du nur die Kamera ersetzen, kein System. 

Musst du die Komponente "Gehäuse" einer der hier angedachten Systemkameras ersetzen käme allein das schon teurer: G81 (620 Euro) oder X-T20 (670 Euro) oder X-T1 (800 Euro).

Die Kamera habe ich in diesem Zusammenhang als komplettes (Kamera-)System gesehen. Wenn eine Komponente defekt ist, geht alles in den Müll. Bei Systemkameras nur ein Teil (Kamerakörper oder Objektiv). Mag sein, dass dies mit dem Blick in das Portemonaie keine gute Strategie ist. Mit Blick auf unsere Umwelt mit all ihrem Plastikmüll und Elektronikschrott aus meiner Sicht schon. Das ist sicher ein anderes Thema und ich möchte damit einen kleinen Einblick in meine Gedankengänge geben. Dies ist nicht zu verstehen als Start einer Diskussion in dieser Thematik.

 

Touri:
ich möchte nur kurz anmerken das die meisten Standartobjektive nicht besonders makrofähig sind.

Für meine Rückkehr in die Welt der Kameras mit Wechselobjektiven ist es nicht zwingend, dass ich sofort alles habe, was es gibt. Insofern können Makroaufnahmen erst mal warten.

Das ist ein Punkt, der mich in Foren dieser Art generell nicht so anspricht: gleich wissen zu müssen, was man ganz konkret -am besten bis ins letzte Detail- alles fotografieren möchte. Mein Ziel ist es, eine gute Kamera zu kaufen, mit der sich für mich, gegenbüber dem Vorgänger, neue Horizonte eröffnen.
Bei meinen ersten Schritten mit einer Kamera mit Wechselobjektiven war ich mit einer Practika unterwegs. Dort konnte die Blende da eingestellt werden, wo sie sich befindet: am Objektiv. Und das ist bei der x-t20 von Fujifilm ausschließlich so vorgesehen. Das gefällt mir besser als bei Panasonic.
Es ist sicher richtig, wenn ich davon ausgehe, dass die Anzahl der zu dieser Kamera passenden Objektive nicht bei dem Stand von heute bleiben wird. Es werden weitere Objektive dazukommen und wenn ich mit dem ersten an Grenzen stoße, die mit einem weiteren Objektiv zu lösen sind, kann ich mir das kaufen oder schenken lassen.

 

 

 

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Antwort 2018-11-09 15:50 | IP-Adresse ist registriert

Frau Adorf:
Das ist ein Punkt, der mich in Foren dieser Art generell nicht so anspricht: gleich wissen zu müssen, was man ganz konkret -am besten bis ins letzte Detail- alles fotografieren möchte.

Wenn man in Foren dieser Art eine Beratung sucht kann derjenige, der beraten möchte, nur davon ausgehen, was der Ratsuchende an Infos liefert.

Wenn bei der Frage nach den Motiven "Pflanzen und Insekten" steht dann kann man nicht ahnen, dass diese Motive erst mal gar nicht so wichtig sind. Darum finde ich den Hinweis von Christian durchaus legitim und wichtig. Es gibt allerdings durchaus auch Kitzooms mit denen sehr gute Nahaufnahmen möglich sind, wie bei Fuji das XC 16-50 mm. Auch wenn Benjamin von den XC-Objektiven generell abrät, ich fand meines durchaus brauchbar.

Ich verstehe daher nicht, warum man auf einen hilfreich gemeinten Hinweis so pikiert reagiert.

Natürlich kann man je nach Bedarf Objektive nachkaufen oder sich schenken lassen - nützt halt nur nichts, wenn es dieses Objektiv dann bei dem gewählten System gar nicht gibt. 

Aber ich verstehe ja auch nicht, wo der Unterschied ist, ob ich nun eine Bridge oder eine Systemkameragehäuse "in den Müll werfe" (ist nur bildlich gesprochen, natürlich bringe ich meinen Elektroschrott zum Wertstoffhof). Daher verabschiede ich mich an dieser Stelle und wünsche dir viel Erfolg bei deiner Kamerawahl.

 

 

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Antwort 2018-11-09 20:34 | IP-Adresse ist registriert

Frau Adorf:
...gleich wissen zu müssen, was man ganz konkret -am besten bis ins letzte Detail- alles fotografieren möchte....

Ich habe auch keine Ahnung was das soll. Insekten und Blumen stehen oben auf der Anforderungsliste, da hab ich nicht nach gefragt.

Frau Adorf:
Und das ist bei der x-t20 von Fujifilm ausschließlich so vorgesehen. Das gefällt mir besser als bei Panasonic.


Die Antwort geht auch vom Inhalt voll am Thema meines Hinweis vorbei. Ich habe weder was zu einer Kameramarke, einem Kameramodell oder zur Handhabung geschrieben.
Für mich liest sich das so als wenn hier Zuspruch zu einem längst gefassten Entschluss erwartet wird.
Dabei kann ich nicht helfen und bin auch raus.

Christian

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Antwort 2018-11-10 16:53 | IP-Adresse ist registriert

Tut mir leid, wenn ich für Unmut gesorgt habe. Vllt. hätte ich am Anfang doch ausführlicher Schreiben sollen, wie ich mir den Weg vorstelle. Bis jetzt habe ich noch keine endgültige Entscheidung getroffen und bin weiter auf der Suche nach einer Kamera, die zu mir passt.

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