SD Karte macht Probleme

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Top 10 Mitwirkender
Beiträge 11
Antwort 2014-10-04 12:21 | IP-Adresse ist registriert

Flash-Rams sind nicht für langfristige Backups geeignet, egal ob das jetzt 32 oder 64G Module sind, die Flash-Technologie ist nicht dafür gemacht, auch nicht, wenn man doppelt speichert. Aber wo ist das Problem, mit dem Vista-Notebook die Installationsdatei für den exFAT-Treiber herunterzuladen, und mit einem USB Stick zum XP-System zu transferieren und dort zu installieren ?  Oder man schließt den Kartenleser an das Notebook an, formatiert dort die 64G Module mit NTFS, oder auch FAT, wenn das noch geht, und schließt die dann an das XP-System an

Top 25 Mitwirkender
Beiträge 4.606
Antwort 2014-10-04 14:11 | IP-Adresse ist registriert

Ich vermute das Problem liegt daran, dass wir hier von einem Troll verladen werden.

Top 200 Mitwirkender
Männlich
Beiträge 342
Antwort 2014-10-04 18:46 | IP-Adresse ist registriert

Die Vermutung ist sicher nicht so abwegig. Da ist z.B. noch die Erinnerung an diesen schwarz/violetten Dark-Room für Aktaufnahmen Crying  Wie herr robert@ schon schrieb, hatte ER das Thema bereits im Mai im Forum angesprochen. Demnach könnte es eigentlich beendet werden.

Ciao Pedro

Nicht bewertet
Beiträge 93
Antwort 2014-10-04 21:52 | IP-Adresse ist registriert

Die Karte funktioniert nun auf XP.

Habe sie auf Vista formatiert, (dauerte ca 2 Std)

Ich kann nun Bilder speichern und löschen, aber nicht formatieren.

Das Farbproblem damals im Darkroom löste sich, als ich von

einem Fotografen die alten Studiostrahler kaufte.

Bei Conrad kaufte ich Taglichtlampen mit 5500 K, und nun sind Video

und Foto Farbecht.

Zudem sind die Wände wieder hell.

Der fehler damals war, dass ich den Raum nur heller oder dunkler

machte, aber Mischlicht hatte.

Da Computer usw nun mal nicht mein Hobby ist, und ich mich damit

auch nicht intensiver anfreunden will, darf man nicht gleich einen Troll

vermuten. Ich bin froh, dass die Rechner laufen, und ich mit meinen

Bearbeitungsprogrammen so einigermaßen klar komme und das

eine oder andere Spiel spiele.

Ich investiere viel Zeit in andere Hobbys, aber ein Computer gehört nun

mal nicht dazu.

Top 10 Mitwirkender
Beiträge 11
Antwort 2014-10-04 23:30 | IP-Adresse ist registriert

- da gäbe es sicher die Option der Schnellformatierung,auch bei Vista,  falls das mal wieder erforderlich sein sollte. Aber solange die Daten gelesen/geschrieben/gelöscht werden können, ist das erst einmal nicht erforderlich. Und wie gesagt, Flash-Speicher sind für Langzeitarchivierung ungeeignet. Und wielange so eine Karte die Daten behält, ist nicht so einfach zu beantworten, das hängt z.B. von der Temperatur ab, auch von der vorherigen Anzahl von Schreibzyklen. Monate sind es sicher, aber wenn es um Jahre gehen sollte, wäre eine andere Speichermöglichkeit ratsam. Und die Art der Speicherchips, Technologie etc hat ebenfalls Einfluss darauf. Die Hersteller halten sich da mit genauen Angaben sehr bedeckt

Nicht bewertet
Beiträge 93
Antwort 2014-10-06 16:38 | IP-Adresse ist registriert

Dabei wären die "Kärtchen" eigentlich das perfekte Speichermedium.

Aber vermutlich ist die -M Disc - als einzige in der Lage, Daten länger

als 50 Jahre zu speichern.

Nur lässt sie sich 1x beschreiben, und man braucht einen extra Brenner.

Auf meiner 32 Gb Karte steht der Zusatz :  300 X

Leider nicht ob es für Schreibzyklen steht.

Genausowenig, ob die Garantie von 30 Jahren ( Transcent ) nur für

die Benutzung, oder für die Daten darauf gegeben wird.

Top 10 Mitwirkender
Beiträge 11
Antwort 2014-10-07 23:29 | IP-Adresse ist registriert

die 300x beziehen sich auf eine Geschwindigkeitsangabe, unter speziellen Testbedingungen.

Worauf sich die Garantie bezieht, steht sicher in deren Garantiebestimmungen, normalerweise auf Herstellungs-

oder Materialfehler, aber sicher nicht auf die Langzeitspeicherfähigkeit.

Flashspeicher sind in ihrer Nutzung beschränkt, in der Zahl der Schreibzyklen, oder auch , wieviel

GBytes insgesamt draufgeschrieben werden können während der gesamten Nutzungsdauer.

Das ist sehr stark von der Physik im Speicherchip abhängig, und das sind typischerweise 300-3000

Schreibzyklen pro Zelle. Für eine gleichmäßige Nutzung der Speicherzellen sorgt ein Controllerchip,

der die Daten entsprechend verteilt.

Nur solche Angaben werden entweder versteckt oder sind in irgendwelchen Datenbläätern der

Speicherchips vergraben.

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