Raw + jpg (Basic) oder nur jpg

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Männlich
Beiträge 25
Erstellt 2013-02-14 10:05 | IP-Adresse ist registriert

Hallo , meine Frage bezieht sich auf das Bildformat. Braucht man als "Hobbyfotograf" die RAW Dateien. Man hat ja dann auch jpg's aber halt nur im Standardformat . Da bin ich mir nicht sicher, vor allem weil ich auch nicht weis wie ich die RAW Dateien richtig ausnutzen kann.

Da bitte ich Euch um Eure qualifizierte Meinung!  Danke

Liebe Grüße

Antwort 2013-02-14 10:43 | IP-Adresse ist registriert

Moin

Naja auch Hobbyfotografen können mit RAW umgehen lernen :-)

Wenn Du allerdings nicht planst viel an den Bildern zu machen und keine Lust hast Dir das Wissen anzueignen, dann bleib beim jpg.

Beste Grüße

Harm-Diercks Gronewold
Redaktion digitalkamera.de

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Männlich
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Antwort 2013-02-14 10:57 | IP-Adresse ist registriert

Na wenn ich keine Lust hätte, würde ich wohl nicht fragen! Sicherlich möchte ich was lernen, dehalb bin ich auch hier im Forum unterwegs ;-)

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Antwort 2013-02-14 10:58 | IP-Adresse ist registriert

Offensichtlich hast du schon eine ältere Kamera. Die modernen lassen auch parallel zum RAW-Format die JPG-Qualität auswählen.

Nikon liefert einen RAW-Konverter zur Kamera, es gibt RAW Therapee und UFRaw als Freeware. So schwierig sollte es also nicht sein, mit RAW umzugehen. Und wenn man wirklich einmal bei den Kameraeinstellungen daneben gegriffen hat, kann man mit RAW noch viel retten.

Kommt natürlich drauf an, was du fotografierst, wie viel Zeit du investieren möchtest und welche Qualitätsansprüche du stellst. Vll. ärgerst du dich in wenigen Jahren, dass du nicht in RAW fotografiert hast, so wie ich. Als ich meine erste DLSR kaufte, waren Speicherkarten noch irre teuer. Heutzutage ist das kein Thema mehr, ich würde dir daher ans Herz legen, dich doch ein wenig mit RAW zu beschäftigen.

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Antwort 2013-02-14 11:06 | IP-Adresse ist registriert

Ja danke Manuela, ich wollte gerade, noch ergänzen, vielleicht brauche ich mehr informationen was die RAW Bearbeitung betrifft. 

Diesbezüglich muß ich nochmal nachfragen, wenn ich RAW in jpg umwandel, geht daibei auch was an Qualität verloren?

Antwort 2013-02-14 11:49 | IP-Adresse ist registriert

Mabr68:

Diesbezüglich muß ich nochmal nachfragen, wenn ich RAW in jpg umwandel, geht daibei auch was an Qualität verloren?

Wenn man da rummurkst dann kann da auch was verloren gehen. Allerdings muss man sich da schon anstrengen :-)

Zum Thema digitale Dunkelkammer kann man sich auch einige Bücher kaufen und studieren. Ist imo besser als wüstes rumprobieren

Harm-Diercks Gronewold
Redaktion digitalkamera.de

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Antwort 2013-02-14 12:12 | IP-Adresse ist registriert

Hallo,

 

ich bin nun auch von JPG auf RAW umgestiegen und muss sagen, es ist wirklich genial was man da noch rausholen kann. Vorher habe ich immer direkt an der Kamera mit Kelvinwerten rumgemurkst oder der WB auf Auto gestellt. Mit RAW geht noch viel mehr in Sachen Finetuning und Belichtung.

 

VG DiGiC

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Antwort 2013-02-14 12:13 | IP-Adresse ist registriert

Harm Gronewold:
Wenn man da rummurkst dann kann da auch was verloren gehen. Allerdings muss man sich da schon anstrengen :-)

Das seh ich aber etwas differenzierter. Ich schaffe es z.B. nicht bei hohen ISO-Werten aus RAW Bilder zu entwicklen, die an die JPGs ooc rankommen.

Man braucht also 1. einen vernünftigen RAW-Konverter und 2. einiges an Erfahrung und 3. genug Geduld seine persönlichen Konverteroptionen auszuprobieren.

Gruß, Michael.

Kaufberatung für Digitalkameras: http://www.digicam-beratung.de

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Antwort 2013-02-14 12:21 | IP-Adresse ist registriert

ich habe kürzlich einem Neuling in SachenDigi empfohlen, das RAW Format zu wählen - neben jpg so es gibt - Canononianer

 

Das Raw ist für mich mmer eine unveränderbare Datei, auch wenn die Änderungen, die man vornimmt entgegen der Aufnahme, so ist dies immer wieder rückgängig zu machen - denn ein RAW wird wie ein NEGATIV immer zu einem Bild - sprich JPG oder Tif umgewandelt

Gerade als Neuling ist man noch ziemlich doof davor, wenn ein Bild nicht so wurde wie man wünschte.

Hat man mit der Zeit mehr Erfahrung und weiss dann wie die RAWS, die ich als Negative bezeichne noch vorliegen

kann ein in Anfängertagen verhunztes Bild noch mal aufgemöbelt werden.

Man sollte die RAWs also nicht löschen und als Müll ansehen, auch wenns Speicherplatz frisst.

 

Bei Canon werden Programme mitgeliefert - auf den CDs - die die Umwandlung und Veränderung von RAW zu Tif oder JPG ermöglichen - zu Nikon muss man ein Programm extra kaufen- die Software ist der Zoombrowser bei Canonkameras - die können auch keine Nikon-Raws konvertieren

weitere Hilfen gibt es hier bei Digitalkamera, oder auch bei Canon selbst - auch sucht man Einstellungen unsw. ist zwar das Handbuch da, aber digital gibt es auch ein pdf - oder die Kurse bei Canon, die man sich auch alle aneignen kann und suchen kann, was grade auf den Nägeln brennt.

Leider war ich auch so doof und habe RAW Dateien vernichtet.

Und, damals war ich nicht mal das, was ich Hobbyfotograf nenne - da war ich Knipser. So wie alle anderen auch - Urlaub, Familie, Feste.

Ich hoffe ich konnte Dir einen Hinweis geben, zur Nützlichkeit. Die JPGs oder die TIffs sind nämich auch gröser danach, so dass man denkt die RAW Dateien seien mülliger - das Gegenteil ist allerdings richtig - sie sind am wertvollsten.

Oben las ich noch - wenn Nikon, dass das Programm kostet - aber hab ich in Anfangstagen das RAW neben dem JPG gespeichert und habe später noch Weihnachtswünsche lassen sich die Dateien ja auch später nachbearbeiten - wenn wieder Geld in der Kasse ist.

 

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Antwort 2013-02-14 12:40 | IP-Adresse ist registriert

Erstmal vielen Dank für Eure Antworten.  Lieber Harm Gronewold, ich weiß,das ich blutiger Anfänger bin, und damit mir das noch stäker klar wird, brauch ich bestimmt niemanden der mich für doof verkauft! Danke, diese  Art Kommentare kannst Du Dir sparen!

Ich werde mir alle weitern Kommentare zu Herzen nehmen und mich Intensiv mit den RAW Format beschäftigen. Dazu habe ich mir gerade RawTherapee runtergeladen. Ich denke ich brauch zwar noch ein bisschen um damit klar zu kommen aber gut Ding will weile haben.

Gruß Martin

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Beiträge 756
Antwort 2013-02-14 12:52 | IP-Adresse ist registriert

Martin, das hat er nciht getan dich für doof verkauft

aber wenn man sich eine hightech kam kauft, weiss man eigentlich vorher etwas was sie kann

und insofern auch wozu

dass das umwandeln erst mal dann ein zweites thema ist, ist ein zweites Thema

aber auch erst nach dem thema wie mache ich gescheite bilder - insofern raw aufnehmen und wie  wein liegen lassen.

damit geht nichts verkehrt

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Antwort 2013-02-14 13:16 | IP-Adresse ist registriert

Hallo,

hier mal was zum Lesen http://www.traumflieger.de/desktop/raw/raw_start.php
Die Software die da vorgestellt wird gibt es zum Teil garnicht mehr und soll auch nicht beachtet werden. Es geht mehr darum zu verstehen was mit RAW überhaupt möglich ist.

Bei der RAW Bearbeitung braucht man einen halbwegs kalibrierten Monitor. Sonst verschlimmbessert man mehr als man verbessert.

Nikon View NX2 das man kostenlos bei Nikon downloaden kann enthält einen einfachen RAW-Konverter für die Nikon NEF Dateien.

Christian

 

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Männlich
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Antwort 2013-02-14 13:20 | IP-Adresse ist registriert

Ja vielleicht hast Du recht, aber ich Fotografiere schon seit über 20 Jahren, aber erst seit 3 Monaten mit einer DSLR. Demzufolge kannst Du Dir vorstellen, das ich, um ehrlich zu sein, noch nie etwas von diesem RAW Format gehört hatte. Deshalb ist das Nachfragen in einem solchen Forum doch legitim oder? Deshalb finde ich solche sarkastischen überflüssig.

Gruß Martin

Antwort 2013-02-14 15:02 | IP-Adresse ist registriert

Mabr68:
Deshalb ist das Nachfragen in einem solchen Forum doch legitim oder? Deshalb finde ich solche sarkastischen überflüssig.

Wenn es sarkastisch rübergekommen ist, dann tut es mir leid. DAS war keine Absicht. Allerdings ist die Antwort auf eine pauschale Frage fast immer pauschal oder unmöglich.

Das Problem ist, dass das RAW-Format ein immenses Potential in sich birgt. Um dieses Potential zu nutzen wird allerdings Wissen gebraucht. Darum ist es nur schlüssig, dass man auch bei RAW-Entwicklungen schlechtere Ergebnisse erzielen kann als die JPG-Engine der Kamera. Somit kann man auf die Frage "RAW+jpg" oder nur "jpg" nicht wirklich antworten. Mein Tipp ist mach RAW+JPG (fine) und taste Dich langsam mit Literatur oder Artikeln an das Thema ran. Nur auf RAW zu setzen würde ich als Einsteiger auf keinen Fall, da man jedes Bild ausentwickeln muss.

Gruß aus Lübeck

 

Harm-Diercks Gronewold
Redaktion digitalkamera.de

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Antwort 2013-02-14 17:01 | IP-Adresse ist registriert

Ich bezweifele überhaupt nicht, dass man aus den RAWs noch viel herausholen kann – nur: wenn ich aus dem Urlaub mit zwei- bis dreihundert Bildern zurückkomme, fehlen mir sowohl Lust wie auch Zeit, RAWs zu bearbeiten. Bei dem heutigen technischen Stand sollte man doch auch in jpeg eine sehr gute Bildqualität erwarten; immerhin gehe ich davon aus, dass die Entwickler da ihr ganzes know how hineingesteckt haben. Trotzdem habe ich zu Testzwecken mal RAWs bearbeitet, Ergebnis: Im besten (!) Fall waren meine Ergebnisse so gut wie die jpegs der Kamera. OK, das liegt natürlich an mir, soll aber nur zeigen, dass man doch einiges an Zeit investieren muss, um zu besseren Ergebnissen als die Kamera zu kommen. Equipment: Pentax K5 und gutes Glas

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