Spiegelreflexkamera

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Erstellt 2008-09-19 12:11 | IP-Adresse ist registriert

Hallo,

ich möchte mir meine erste DSR kaufen und fände es super, wenn Ihr Eure Erfahrungen und Euer Wissen mit mir teilen könntet!

1. - Was willst Du fotografieren?

1. Innenräume, Menschen, Portraits
2. Gebäude, Architektur
3. Makroaufnahmen

Diese Reihenfolge ist für mich wichtig...


2. - Welche Größe soll die Kamera haben?

Egal! Gewicht und Größe spielen keine Rolle...


3. - Wieviel willst Du für die Kamera ohne Zubehör ausgeben?

nur Body: 1000 Euro

als Kit: bis 1500 Euro, u.U. auch mehr

4. - Gibt es besondere Anforderungen oder Ausstattungswünsche?

Lichtempfindlichkeit, gute Bilder bei wenig Licht,

Kamera soll anregen, mir ihr rum-zu-experimentieren

robust, langlebig

 

5. - Falls vorhanden: Was war an der alten Kamera (welche?) besonders gut oder eben nicht gut genug?

Modell: Fuji FinePix F31 fd

Trotz Kompaktkamera gute Bilder auch bei nicht idealen Lichtverhältnissen. Bedienfreundliche, schnelle Software ohne großem Schnick-schnack. robust.

6. - Hast Du schon Kameras in der engeren Auswahl?

Nikon D80

 

Kurz etwas mehr: Ich hatte noch nie eine DSR noch bin ich begnadter Fotograf. Mein Beweggründe sind diese. Ich möchte ein neues Hobby, hab das Geld gespart mir eine "gute" Kamera leisten zu können, bin aber der Typ der sich nicht monatelang einliest und jedes Wochnende im Eletrogroßhandel steht, um Kameras auszutesten...möchte mich lieber in die Sache reinwerfen.

Momentan steck ich in der Phase, wo ich mich nicht entscheiden kann, ob ich bei einer Amateur-DSR bleiben sollte oder gleich das Geld in eine "semi-professionelle" Kamera investieren möchte? Die Unterschiede sind mir aber ehrlich gesagt nicht klar. Kann ich eine Semi-pro (z.b. Nikon D300) überhaupt ausnutzen? Wie groß sind die Unterschiede? Ist mir eine D80 gleich zu wenig, daß ich mir in einem Jahr denke "Hätte ich doch die paar hundert Euro springen lassen..."? Oder wäre es am sinnvollsten die D80 mit ein paar guten Objektiven (im Laufe der Zeit natürlich!) zu kaufen?

Ich wäre um jeden Tip und Geistesanregung dankbar...

Top 25 Mitwirkender
Männlich
Beiträge 5.007
Antwort 2008-09-19 12:20 | IP-Adresse ist registriert

Meine Meinung: die D80 ist gerade durch die D90 abgelöst. War technisch auch nicht mehr auf der Höhe der Wettbewerber.

Ich würde die Canon EOS450D bevorzugen. Sehr gutes Gerät. Mehr braucht ein Hobby-Fotograf eigentlich nciht. Die teureren Modelle werden erst für Sonderfälle interessant: besonders hohe Geschwindigkeit, besonders robustes, dichtes Gehäuse, besodners hohe Auflösung, Langlebigkeit, etc. Also eher Features für den Profi.

Steck lieber mehr Geld in die Objektive. Die verlieren 1. nicht so schnell an Wert und bestimmen 2. wesentlich stärker die Bildqualität.

 

Gruß, Michael.

Kaufberatung für Digitalkameras: http://www.digicam-beratung.de

Top 150 Mitwirkender
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Antwort 2008-09-19 13:41 | IP-Adresse ist registriert

Ob du eine D300 benötigst oder nicht kannst nur du selbst dir beantworten, anhand deiner Angaben kann ich nur sagen, eine D300 reicht für deine  Ansprüche aus, aber auch eine D80 selbst eine Einsteiger D40 würde reichen.

Wohin du dich entwickelst was dir mal wichtig sein wird an der Kamera kann auch niemand sagen, nicht mal du kannst das derzeit ;).

Als erster Tip gehe mal in einen Eletronikdiscounter vor Ort und schau dir die einzelnen Kameras dort an und nimm sie in die Hand, du wirst dann schnell austesten können welche Kamera dir am besten in der Hand liegt und auch "robust" erscheint, natürlich wird dir die D300 am "robustesten" erscheinen, kein Wunder als Semi-Pro Kamera ;).

Du solltest dir aber vor Augen halten das das bei deinem Budget nur die D300 mit Kitobjektiv drin wäre, wenn du bespielsweise ein Makroobjektiv haben möchtest, dann kommen schnell nochmal 300-400€ hinzu. Deshalb ist deine Idee D80 + gute Objektive keine schlechte Idee, klar die D80 ist nicht mehr aktuell, eine schlechte Kamera ist sie damit aber immer noch nicht, sie beinhaltet keine der so neuerdings unverzichtbaren Gimmicks wie Live View oder Sensorreinigung, und doch ist die wenn man es rein auf die fotografisch wichtigen Technik reduziert noch immer auf der Höhe der Zeit, allenfalls die 3fps sind nicht zeitgemäss aber durchaus zu verkraften wenn man nicht hauptsächlich schnelle Abläufe fotografieren möchte.

Da du frei bist von irgendwelche Objektiv Vorbelastungen solltest du dir wie gesagt die Kameras erstmal live vor Ort anschauen, und dich nicht von irgendwelchen mehr oder weniger nutzlosen Gimmicks blenden lassen, denn eines machen alle DSLRs die man kaufen kann, sie machen Bilder, und genau darum geht es doch.

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Beiträge 6
Antwort 2008-09-21 11:40 | IP-Adresse ist registriert

Hallo Stefan,

dein Beitrag und der gestrige Besuch eines Elektronikmarktes haben mich nun doch von der "D300er Idee" abgebracht. Der dortige Verkäufer - selbst auch Fotograf - meinte, daß ich die D300 nie und nimmer ausnützen könnte und ich bestimmt nicht mein Geld in Sachen investieren will, von denen ICH im Grunde gar nichts habe. Irgendwie bin ich froh, dieses Kapitel schließen zu können :)

Er riet mir auch zur D80, vor allem weil der Preis durch das Erscheinen der D90 sehr intressant ist. Natürlich wollte ich wissen, was er in die andere Waagschale legen würde und zeigte mir prompt die Canon EOS40D. Etwas teurer natürlich, ein paar Gimmicks (wie du sie nennst!) mehr...und halt Canon. Hab davor nie Canon in Betracht gezogen, aber seit ich sie in der Hand hatte...wow! Sie wirkt mächtiger und liegt besser in meiner Hand als die D80. Ob die 6fps für mich was bringen, kann ich nicht sagen. Auch denk ich, daß die D80 keine minderen Bilder liefern würde. Wie du schon sagtest, Bilder machen sie alle...und wahrscheinlich kommt's letztendllich wirklich mehr auf das Gefühl drauf an, das eine Kamera vermittelt.

Ich steh also vor einer neuen Entscheidung und wollte deshalb fragen, ob jemand noch ein paar Anregungen in die Runde werfen könnte. Vielleicht erzählt mir ja auch jemand seine Erfahrungen mit der EOS40D?

Vielen Dank!!!

Top 150 Mitwirkender
Beiträge 376
Antwort 2008-09-21 12:54 | IP-Adresse ist registriert

Wenn dir die 40D besser liegt als die D80 ist es sicher kein Fehler die Canon zu nehmen.

Legt man einen Ausdruck der D80 neben die 40D wird kein Fotograf der Welt einen Unterschied ausmachen können.

Zwar gibt es in diversen Foren immer wieder heftige Streitereien um die einzlenen Kameras, und im Zweifelsfalle wird man dir sagen das der AF der 40D vermutlich besser ist (es kommt immer das "vermutlich" denn wirklich getestet hat die beiden Kameras ja dann doch niemand).

Ich kann dazu nur sagen was ich in meinem Bekanntenkreis sehe, dort sind mehrer 40D vertreten alle sind zufrieden mit dem was die Kamera leistet, wobei im meinem Bekanntenkreis der Fokus ganz eindeutig darauf liegt Fotos zu machen, und wenn es mal in gesprächen um technik geht dreht es sich dann meist doch um Objektive.

Über die Objektive solltest du dir auch jetzt schon Gedanken machen, bei beiden Herstellern Canon oder Nikon würde ich persönlich für zwei deiner Anforderungen nicht auf eventuelle Kitobjektive zurück greifen, sondern schon nach einem qualitativ hochwertigen Objektiv Ausschau halten, das sich im Bernnweitenbereich von 18-XX mm bewegt.

Als persönlichen Tip kann ich das Tamron 17-50mm f2,8 nennen, zwar ist es bei Landschaft und Architektur eher unnötig mit 2,8er Blenden zu arbeiten aber das Objektiv erreicht insgesamt deutlich früher als die Kitobjektive seine volle Leistung und bewegt sich auf einem höheren Level als so eine Kitscherbe.

Für deine makroambitionen muss nicht zwangsläufig gleich ein Makroobjektiv her, das kann man auch anders hinbekommen, Frage ist wenn Makro dann in welchen Bereich? Für Pflanzen und nadere Motive die im allgemeinen nicht weglaufen kann man mit einem kruzbrennweitigen und relativ günstigen Makroobjektiv arbeiten, mann kann sogar ganz ordentlich mit einem Standardobjektiv in Retrostellung an die Sache heran gehen, obwohl das eine Menge Übung bedarf, oder auch mit Nahlinse herumspielen, wenn du aber mehr in richtung Insekten gehen möchtest würde ich dir als Anfänger lieber gleich zu einem etwas langbrennweitigeren Objektiv raten um die 90-105mm welchen Objektivhersteller du da bevorzugst ist übrigens egal, von billigien Cosina Joghurtbecher bis zum teuren Nikon 105er VR bekommst du eine sehr gute Abbildungsleistung.

Inwieweit du eine Teleobjektiv benötigst kann ich nicht sagen, ich hab seinerzeit jedenfalls mit der Kombi Weitwinkel-Normalzoom + 105er Makro begonnen und erst wesentlich später ein Teleobjektiv dazu gekauft denn als moderates Tele macht auch so ein Makroobjektiv eine gute Figur, auch für Porträts kann man es eigentlich ganz gut verwenden.

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Männlich
Beiträge 50
Antwort 2008-09-21 12:56 | IP-Adresse ist registriert

Ich selber habe nur eine 30D, kann Dir also nichts def. zu der 40D sagen, da ich diese noch nicht mal in der Hand hatte.

Ich sehe das ganz pragmatisch: Live View braucht man nicht, ist aber ein ganz nettes Gimmik, wenn man Makros machen möchte und über ein Notebook verfügt. Bei einem Notebook kannst Du die Cam vom PC fernsteuern. Die CAM wird mit dem USB-Kabel am Notebook angeschlossen und dann muss das EOS-Utility (Software) gestartet werden.

So kannst Du den Liev View richtig nutzen und sofort am Notebook-TFT kontrollieren, ob alles bei der Aufnahme passt:)

Das sollte aber kein wirkliches Kaufargument sein und ist auch bei Leibe nicht das einzige Kaufargument, was man in die Wagschale werfen sollte. Eine 30D beherscht das mit der Fernsteuerung vom PC auch schon.

Bei den Semi-Pro (40D) hast Du in der Regel einen größeren und helleren Sucher, das hilft schon mal ganz gut, die Schärfe genau zu setzen.

Der Vorteil bei den größeren CAMS liegt meiners Erachtens in der Haptik. Hier ist die Bedienug der CAM bei weitem nicht so Menülastig wie bei den Einsteiger-Cams (im Vergleich zu meiner ehemaligen Nikon D50). Es gibt wesentlich mehr Bedienelemente und auf viele Funktionen kann per Tasten zugegriffen werden. Teilweise sind die Tasten auch doppelt belegt, da ist ein wenig Einarbeitung und Einlesen ins Handbuch ganz angebracht. Auch sind die Bedienelemente recht ergonomisch angeordnet und nicht zu eng angeordnet. Das erleichtert die Bedienung ungemein. Wenn man aber etwas handlichers und leichteres bevorzugt, dann sind das auch alles negative Punkte. Da ist man dann mit einer 450D oder D60/D90 besser bedient.

Der Verschluss ist nominal für eine höhere Anzahl Auslösungen spezifiziert, als bei den Einsteiger Cams, die Empfindlichkeit fängt bei ISO 100 an, und nicht wie bei Nikon bei ISO 200. Das kann einem die Arbeit auch schonn mal erleichtern.

Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet und dank des Magnesium-Bodys sehr stabil. Ein Rempler oder anecken sollte nicht sofort sichtbare Schäden zu Tage befördern. Abgedichtet ist die 40D aber leider nicht gegen Staub und Feuchtigkeit, was aber auch kein Problem sein sollte.

Die Schnelligkeit 6FPS/Sekunde ist zwar beeindruckend, aber wenn man nicht gerade Sport fotografiert, brauch man die eigentlich nicht. Der Body wiegt schon einiges, das hat den Vorteil, das bei schweren und großen Objektiven die Ausbalancierung der Kombination Body/Objektiv viel besser ist. Mit einem Einsteigerbody hast Du unter Umständen verstärkt mit einer Kopflastigkeit der Kombination zu kämpfen.

Gute Objektive sind auch für eine 40D Pflicht. In diesem Punkt möchte ich mich meinen Vorrednern recht geben.

 

VG Volker

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Beiträge 6
Antwort 2008-09-23 09:31 | IP-Adresse ist registriert

Danke für die Beiträge! Nach jetzigem Stand springe ich glaub ich wirkilch auf den Canon-Zug auf...vor allem die Videos auf traumflieger.de sind sehr überzeugend.

Jetzt geht die Jagd nach einem passenden Objektiv los. Ein Kit möchte ich nicht, da ich vielerorts gelesen habe, daß Kitobjektive nicht wirklich gute Arbeit leisten (ok, weiß nicht ob man das so allgemein schreiben sollte!). Mal schauen, mach mich mal auf die Suche und melde mich dann nochmal um dann hoffentlich eure Meinung einzuholen.

Bis bald...

Top 50 Mitwirkender
Beiträge 1.249
Antwort 2008-09-23 09:51 | IP-Adresse ist registriert

Auch, wenn du bereits eine Canon im Auge hast, würde ich dir doch gerne die Fuji S5 Pro ans Herz legen. Zu einem Kampfpreis von neu 699€ ist das eine Spitzenkamera. Das gesparte Geld kannst du dann in noch bessere Objektive investieren...

 

Die S5 Pro ist eine semiprfessionelle Kamera, die letztes Jahr noch das dreifache gekostet hat. Sie baut auf der Nikon D200 auf, hat aber einen Fuji-Sensor. Wem die Fujibilder gefallen, der hat mit der S5 ein tolles Schnäppchen vor Augen. Da sie Nikonobjektive nutzt, ist es auch egal, ob die Kamera je einen Nachfolger bekommt, denn wenn nicht, kannst du dir später irgendwann ja ne Nikon kaufen...

Seit ich die Kamera habe, hat sich mein Ausschuss auf ein Mindestmaß reduziert. Ist für einen Anfänger sehr gut geeignet, da sie sehr sicher belichtet

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Beiträge 6
Antwort 2008-09-23 10:00 | IP-Adresse ist registriert

Bin schon am lesen :)

Wie sieht es denn mit Objektiven aus?

Top 10 Mitwirkender
Beiträge 11.156
Antwort 2008-09-23 10:08 | IP-Adresse ist registriert

"Ein Kit möchte ich nicht, da ich vielerorts gelesen habe, daß Kitobjektive nicht wirklich gute Arbeit leisten (ok, weiß nicht ob man das so allgemein schreiben sollte!)."

Das 18-55 IS und das 55-250 IS sind die derzeit aktuellen Kitobjektive. Canon hat da erheblich nachgebessert. Hier im Forum fand ich mehrfach die Empfehlung von erfahrenen Anwendern es mit diesen aktuellen Objektiven einmal zu versuchen da bestes Preis-/Leistungsverhältnis gegeben sei. Was das 18-55 IS angeht ist das die dritte mir bekannte Variante dieses Standardzooms die Canon aufgelegt hat. Offensichtlich reagiert Canon also durch ständige Produktpflege gerade im Einsteigerbereich auf die Wünsche und Kritik die vorgetragen wird.

Hier findest Du eine Bestätigung eines unabhängigen Testers:

http://www.photozone.de/canon-eos/181-canon-ef-s-18-55mm-f35-56-is-test-report--review?start=2

 

 

Top 10 Mitwirkender
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Antwort 2008-09-23 10:19 | IP-Adresse ist registriert

"Wie sieht es denn mit Objektiven aus?"

Treffer, versenkt! ;-) Du kannst zwar alle Objektive mit Nikonanschluß an die Kamera ansetzen, der in der Kamera eingebaute Belichtungsmesser wird aber nur dann arbeiten wenn im Objektiv ein entsprechender Chip steckt. Kein Problem solange Du nicht den Wunsch hast ein älteres Nikkor ohne AF auszuprobieren. Desweiteren musst Du bei den aktuellen Nikon Objektiven mit Ultraschallmotor auf AF vezichten weil die Fuji (Gehäuse stammt ohnehin von Nikon) den nicht ansteuern kann.

Aber sonst gilt die Fuji als beliebte Kamera für Hochzeit- und Portraitfotografen weil Hauttöne besonders gut wiedergegeben werden sollen. Das setzt natürlich entsprechende Objektive, vorzugsweise Nikon Festbrennweiten voraus!

 

 

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Antwort 2008-09-23 10:54 | IP-Adresse ist registriert

Koehler:

"Wie sieht es denn mit Objektiven aus?"

Treffer, versenkt! ;-) Du kannst zwar alle Objektive mit Nikonanschluß an die Kamera ansetzen, der in der Kamera eingebaute Belichtungsmesser wird aber nur dann arbeiten wenn im Objektiv ein entsprechender Chip steckt. Kein Problem solange Du nicht den Wunsch hast ein älteres Nikkor ohne AF auszuprobieren. Desweiteren musst Du bei den aktuellen Nikon Objektiven mit Ultraschallmotor auf AF vezichten weil die Fuji (Gehäuse stammt ohnehin von Nikon) den nicht ansteuern kann.

 

Tut mir leid, köhler, aber das ist durchweg falsch :-)

 

Du kannst alle Objektiv mit dem selben Funktionsumfang nutzen, wie es auch bei einer Nikon D200 geht. Also all das, was du hier beschreibst, geht ohne Einschränkung

 

...um das noch zu konkretisieren, ich nutze sowohl neue AF-S Objektive ohne Probleme als auch alte, manuelle Festbrennweiten incl. Belichtungsmessung an der S5

Top 10 Mitwirkender
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Antwort 2008-09-23 21:55 | IP-Adresse ist registriert

Sorry, hast Recht! :-) Die D200 deren Gehäuse ja freundlicherweise an Fuji weitergereicht wurde hat ja einen Mitnehmer am Bajonett (AI aperture ring) und der Belichtungsmesser funktioniert auch bei manuellen Nikkoren ohne AF und ohne Chip. Stimmt, die AF-S (Ultraschallobjektive) gehen auch. OK, wie ist der aktuelle Stand zum RAW-Format von Nikon = NEF: Nikon Electronic Format?

Da gibt's doch auch noch was ohne zusätzlich 179,- EUR für Nikon-Software zu kaufen? Oder hat Fuji das RAW-Problem ganz anders mit eigener kostenloser Software gelöst?

 

 

Top 50 Mitwirkender
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Antwort 2008-09-23 23:07 | IP-Adresse ist registriert

Koehler:

 

Da gibt's doch auch noch was ohne zusätzlich 179,- EUR für Nikon-Software zu kaufen? Oder hat Fuji das RAW-Problem ganz anders mit eigener kostenloser Software gelöst?

 

 

 

Fuji hat nen gratis Konverter beiliegen, wobei ich aber Lightroom verwende, da ich da den Workflow eleganter finde

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Beiträge 6
Antwort 2008-09-29 15:26 | IP-Adresse ist registriert

so, hier bin ich nochmals...

ich glaub ich bleib bei der 40d...auch wenn jetzt die 50d und d90 ins rennen gehen!

jetzt bräucht ich noch ein passendes objektiv für den einstieg. könnt ihr mir da vielleicht nochmal zur seite stehen? bis 400 euro würd ich schon reinspucken (vielleicht auch nen 100er mehr).

es sollte lichtstark sein und muß kein allrounder sein, da ich mir im laufe der zeit sowieso ein paar "gute" linsen zulegen werde. mir wäre wichtig, daß ich mit dem objektiv die kamera so gut wie möglich ausreizen kann und spaß am experimentieren habe...

das tamron 17-50mm f2,8 wurde schon von stefan genannt...danke übrigens!...

liebe grüße

 

ps: könnt ihr mir auch eine gute tragetasche empfehlen? kein profi-koffer oder so, eher sportlich, die ich auch mal zum wandern, klettern, usw. mitnehmen kann?

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