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150 Jahre 3D-Fotografie in Berlin vom 6. Juni bis 28. August 2012

Höhepunkte aus dem Leben der königlich-kaiserlichen Familie, aus dem Umfeld der Bürgerschaft der Kaiserzeit, Darstellungen der Künste aus dem Zeitraum von 1860 bis 1940, Bilder aus dem Berliner Zoo: Mit uralten Schätzen aus der 3D-Fotografie macht die Humboldt-Box im Rahmen einer Sonderausstellung während der Sommerwochen (bis 29. August) auf sich aufmerksam. Verblüffende fotografische Einblicke aus der Kaiserzeit, bisher noch unveröffentlichte Innenansichten aus dem Berliner Schloss und Szenen des Berliner Alltags aus längst vergangenen Zeiten – dies können Berliner und Touristen ab dem 7. Juni in der Veranstaltungsetage der Humboldt-Box bestaunen.

333 Stereobilder, von denen viele aus dem 19. Jahrhundert stammen, werden im Original und digital aufbereitet gezeigt. Alle Aufnahmen sind Stereobilder, die ein räumliches Sehen ermöglichen.  Die Besucher der Sonderausstellung im Infocenter Berliner Schloss – Humboldtforum  können alle Stereobildpaare  „räumlich“ erfassen. Dies wird durch historische Betrachter oder selbst bedienbare Stereoautomaten möglich, die eindrucksvoll alte Zeiten wieder lebendig machen.

Ein Zusatzthema der Sonderausstellung ist die historische Entwicklung von Fotoautomaten und Guckkästen unter der Überschrift: „Die Geschichte der Stereografie“. Wertvolle Sammlerstücke sind Bestandteil der Multi-Media Schau im 3D-Format, die gleichzeitig die Verbindung zur heutigen 3D-Technologie anschaulich darstellt.

In einem weiteren Teil der Sonderausstellung wird die Geschichte der Stereofotografie anhand wertvoller historischer Geräte dokumentiert: Glasplatten-, Rollfilm- und Kleinbild- und Miniaturbildkameras aus einigen Ländern Europas, Amerikas und Japans und Betrachtungsapparaturen und Stereobrillen geben Einblicke in die Entwicklung der Technik der Stereofotografie. Die Ausstellung weist auch auf die gesellschaftliche Dimension der Stereofotografie.  Anhand verschiedener Betrachter wird der hohe Verbreitungsgrad in der gutbürgerlichen Gesellschaft im 19. Jahrhundert aufgezeigt. Die Stereofotografie war und ist ein Thema, das die Gesellschaft gestern und heute fasziniert.

Das Infocenter Berliner Schloss-Humboldtforum, die Humboldt-Box, ist ein „Schaufenster“ für das größte Kulturbauprojekt des Bundes in den nächsten Jahren. Die Humboldt-Box gehört schon kurz nach Eröffnung zu größten Sehenswürdigkeiten der Stadt und gilt als „Das Temporäre Wahrzeichen Berlins“. Die Historie und Zukunft des Schlossplatzes steht im Mittelpunkt der Ausstellungsbereiche. In einer Multi-Media-Schau wird beispielhaft gezeigt, was im Berliner Schloss+ Humboldtforum künftig zu sehen sein wird. Für Berliner und Touristen ist der Panoramablick von den Aussichtsterrassen Höhepunkt eines informativen und unterhaltsamen Rundgangs. Die Humboldt-Box mit ihrer auffallend futuristischen Architektur setzt inhaltlich und äußerlich einen besonderen Akzent direkt vor dem Lustgarten an der Museumsinsel Berlin.

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Sonderausstellung in der Humboldt-Box, Schlossplatz 5, 10178 Berlin
Sonderticket €2,-/P
Außer an Veranstaltungstagen täglich geöffnet: Bitte beachten Sie den Tageskalender: www.humboldt-box.com
Info-Tel. 01805030707

[Pressetext]


Eingetragen 2012-05-31 12:39 von Harm Gronewold
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Kommentare

www.3d.de/news schrieb 150 Jahre 3D-Fotografie in Berlin
auf 2012-05-31 13:10

vom 6. Juni bis 28. August 2012